Generalversammlung 2018

Gv2018 FpAm vergangenen Samstag hielt die Freiwillige Feuerwehr Kirchhellen ihre Generalversammlung im Brauhaus am Ring ab. Es gab eine Reihe von Beförderungen.
 
 
 
 
Nach dem gemeinsamen Besuch des Gottesdienstes für die Lebenden und Verstorbenen der Feuerwehr in der St. Johannes Kirche, begrüßte Ortswehrführer Brandinspektor Dieter Heidermann um 18 Uhr die Aktiven, die Mitglieder der Ehrenabteilung und als Gast den Leiter der Feuerwehr Bottrop, Leitender Branddirektor Kim Heimann. 
Nach dem Verlesen des Jahresberichtes durch Schriftführer Simon Glogowski erläuterte Carsten Schröer den Kassenbericht für 2017. Im anschließenden Bericht der Ehrenabteilung, vorgetragen von Albert Janknecht, wurde deutlich, welche zahlreichen Aufgaben die Feuerwehr-„Ruheständler“ noch für die Freiwillige Feuerwehr Kirchhellen erfüllen.
 
Sowohl Amtsleiter Kim Heimann als auch Ortswehrführer Dieter Heidermann dankten den Mitgliedern der Ortswehr für ihren vielfältigen Einsatz im vergangenen Jahr. Dieser ist auch in Zahlen messbar: Neben den wöchentlichen Ausbildungsabenden stehen am Jahresende 88 Alarmierungen in der Statistik. Bereits der verlesene Jahresbericht spiegelte dies wider. Heimann und Heidermann richteten ihren Dank auch ausdrücklich an die Familien der Kameraden, welche viele Stunden auf ihre Männer verzichten mussten. In seiner Ansprache ging Heimann zudem auf aktuelle Themen aus den Bereichen Gebäude, Technik und Organisation ein, indem er die aus den Reihen der Anwesenden gestellten Fragen beantwortete. Auch das leidige Thema Gerätehaus und dessen mangelhafter Zustand standen auf der Tagesordnung. Seit Jahren steht fest, dass hier etwas passieren muss. Tatsächlich passiert ist jedoch noch nichts. „Die Chancen stehen aber so gut wie nie, hier endlich eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung zu finden.“ gab Heimann an und warb bei der Mannschaft um Vertrauen in die Arbeit derjenigen, die sich hier für eine gute Lösung einsetzen.
 
Kim Heimann nahm weiterhin noch eine ganze Reihe von Beförderungen vor. Die Feuerwehrmann-Anwärter Jens Eikenkamp, Martin Gromoll, Lukas Heitmann, Marcel Petek, Martin Schneider, Tim Schulte-Bockum und Georg Steinmann beförderte er zum Feuerwehrmann. Der Feuerwehrmann Tom Plechinger wurde zum Oberfeuerwehrmann ernannt. Vom Oberfeuerwehrmann zum Unterbrandmeister wurden Lukas Fockenberg, Matthias Hülswitt und Michael Schönhaus befördert. Unterbrandmeister Alexander Conrady ernannte Heimann zum Brandmeister. Der Oberbrandmeister Marco Jungelen wurde zum Hauptbrandmeister befördert.
 
Nach den Beförderungen stand noch eine Ehrung auf der Tagesordnung. Hauptbrandmeister Arwed Plechinger wurde von Ortswehrführer Dieter Heidermann für 35 Jahre Mitgliedschaft bei der Freiwilligen Feuerwehr Bottrop geehrt.
 

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Gruppenbild mit Beförderten, Geehrten und Ortswehrführung

von links: Marcel Petek, Alexander Conrady, Martin Schneider, Jens Eikenkamp, Lukas Fockenberg, Ortswehrführer Dieter Heidermann, Matthias Hülswitt, Georg Steinmann, Tom Plechinger, Lukas Heitmann, Arwed Plechinger, 2. stellv. Ortswehrführer Norbert Niewerth, Marco Jungelen, LtdBD. Kim Heimann, 1. stellv. Ortswehrführer Daniel Stumpf

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Als Ausblick für das Jahr 2018 kann für den 22. April wieder ein Tag der offenen Tür angekündigt werden. Wie zuletzt 2015 wird es einen ganzen Tag lang rund um das Kirchhellener Gerätehaus viel zu entdecken geben. 
In alter Tradition wird im April auch wieder zum Tanz in den Mai ins Brauhaus am Ring eingeladen. Die angestrebten Neuerungen im Veranstaltungskonzept konnten bereits im letzten Jahr als durchschlagender Erfolg verbucht werden. Unter Anderem galt für den Eintritt erstmalig eine Altersgrenze von 18 Jahren. Außerdem gab es keine Abendkasse. Die Karten konnten ausschließlich im Vorverkauf über Mitglieder der Ortswehr Kirchhellen erworben werden. Dieses Konzept soll 2018 so fortgeführt und verfeinert werden. Der diesjährige Kartenvorverkauf beginnt bereits in Kürze. Freunde und Gönner der Feuerwehr Kirchhellen erhalten selbstverständlich wie gewohnt zwei Freikarten.
 

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